Meereszonen



Inhalt

Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (SRÜ) [1] unterteilt das Meeresgebiet, ausgehend von der so genannten Basislinie (Art. 5 ff., Art. 14 SRÜ), in verschiedene Zonen [2] und stellt für diese unterschiedliche Rechtsregimes auf. Diese Teilrechtsordnungen bestimmen den zulässigen Umfang von Nutzung und Schutz in der jeweiligen Zone. Diese Einteilungen sind schematisch und größtenteils nicht an „natürlichen Gegebenheiten“ orientiert.



Quellen:
[1] Vom 10.12.1982; BGBl. 1994 II S. 1798; engl.: United Nations Convention of the Law of the Sea (UNCLOS oder LOSC).
[2] Zur Situation in Nord- und Ostsee ausführlich R. Lagoni: Case Study of Germany, in: E. Franckx (Ed.), Vessel-source Pollution and Coastal State Jurisdiction, The Work of the ILA Committee on Coastal State Jurisdiction Relating to Marine Pollution (1991-2000) – The Hague, Boston 2001, 255 ff.